Informationen für Eltern

Internatsberatung Ausland – Sicherheit und Planung für Eltern

Die Entscheidung, das eigene Kind für ein Schuljahr an ein Internat im Ausland zu entsenden, ist weit mehr als eine organisatorische Aufgabe – es ist ein Investment in eine Zukunft voller Möglichkeiten und zugleich ein großer emotionaler Schritt für Sie als Eltern. Während Ihr Kind vielleicht von neuen Freundschaften und dem Campus-Leben träumt, stellen Sie sich die wesentlichen Fragen:

  • Welches Umfeld bietet die nötige Sicherheit und eine erstklassige Betreuung?

  • Wie finden wir aus der Vielzahl an Elite-Schulen genau die, die zum individuellen Potenzial unseres Kindes passt?

  • Wie stellen wir sicher, dass dieses Projekt von der ersten Bewerbung bis zur Rückkehr strategisch perfekt geplant ist?

Expertise statt Experimente

Bei einem jährlichen Investment von Schulgebühren geht es nicht um bloße Vermittlung, sondern um eine verantwortungsvolle Begleitung. Der Weg an ein privates Internat im Ausland ist komplex und die Hürden sind hoch. Coimbra Schulberatung fungiert als Ihr Navigator durch diesen Prozess. Wir nehmen Ihnen die bürokratische Last ab, öffnen Türen zu exklusiven Institutionen und sorgen dafür, dass Sie zu jedem Zeitpunkt das wichtigste Gefühl behalten: absolute Gewissheit, die richtige Entscheidung für die Zukunft Ihres Kindes getroffen zu haben.

Es ist normal, dass der ganze Prozess bis hin zum Auslandsjahr von vielen Fragen begleitet wird. Der Service der Coimbra Internatsberatung hat das Ziel, auf alle diese Fragen Antworten zu geben. Er sorgt dafür, dass Unsicherheiten beseitigt werden und schafft so die Grundlage, auf der Sie als Eltern eine durch fundierte Informationen abgesicherte Entscheidung treffen können. Doch Ihnen werden nicht nur die Sorgen und Befürchtungen abgenommen, sondern auch die Arbeit. Coimbra Schulberatung übernimmt die individuelle Vorauswahl des Internats und die Kommunikation, unterstützt bei Bewerbung und Formalitäten und bereitet das Auslandsjahr für Ihr Kind passgenau vor.

 

Warum ein Internat im Ausland? Mehr als nur eine schulische Ausbildung

Wenn Sie sich dafür interessieren, Ihr Kind ein Schuljahr an einem Internat im Ausland verbringen zu lassen, dann beschäftigen Sie sich mit einer Idee, die für Ihren Sohn oder Ihre Tochter langfristige Auswirkungen haben wird. Klar: Die Kosten für ein Auslandsjahr sind beträchtlich, aber sie lassen sich durchaus als eine Investition verstehen, die sich auf vielen Ebenen auszahlen kann – vorausgesetzt, Sie gehen das Projekt strukturiert an.

 

Schulische Belange

Der Schulunterricht an privaten Internaten in anderen Ländern unterscheidet sich oft deutlich von dem, was Ihr Kind an einer deutschen Schule erlebt. Die Klassen sind deutlich kleiner und die Lehrkräfte können sich auf die Stärken und Schwächen eines jeden Schülers individuell konzentrieren. Im Unterricht wird oft auf ein gemeinsames Erarbeiten von Themen Wert gelegt und wenn es sinnvoll ist, werden moderne Technologien und praktische Erfahrungen eingesetzt. Ebenfalls wichtig ist, dass die Lehrer bei der täglichen „Study Time“ am Abend zur Verfügung stehen, um Fragen zu beantworten oder Dinge nochmal zu erklären. Das alles führt oft dazu, dass Schülerinnen und Schüler im Auslandsjahr den Spaß am Lernen wiederentdecken. Dabei spielt auch eine Rolle, dass sie für ihren Stundenplan aus einer großen Zahl von Kursen nach ihren Interessen auswählen können.

 

Persönliche Entwicklung

Das Leben am Internat hat nachhaltige Auswirkungen auf die Persönlichkeit eines jungen Menschen. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland lernen im Auslandsjahr Selbständigkeit und Eigenverantwortung. Auch Werte wie Respekt und Rücksichtnahme gehören zu den Eckpfeilern der Philosophie der Internate. Generell sind diese gut darin, Fähigkeiten zu vermitteln, die sich zum Beispiel im Hinblick auf die Karriere nach der Schule bezahlt machen können. Dazu gehören etwa Teamfähigkeit, Kompromissbereitschaft und die Fähigkeit, über den Tellerrand zu blicken sowie natürlich vor allem interkulturelle Kompetenzen.

 

Englisch lernen

Der Wunsch nach einer Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse ist eines der häufigsten Motive für ein Schuljahr im Ausland. Viele Schülerinnen und Schüler such daher nach einem Internat in Kanada oder den USA. Es gibt aber auch in vielen anderen Ländern internationale Schulen, an denen die Unterrichts- und Umgangssprache Englisch ist. So ist eine Verbesserung der Englischkenntnisse ein Ziel, das sich leicht erreichen lässt. Der alltägliche Gebrauch der englischen Sprache in Unterricht und Freizeit führt ganz automatisch zu einem erweiterten Vokabular und vor allem auch zu einem sichereren Umgang mit der fremden Sprache. Ihr Kind wird ein viel besseres Gefühl für Englisch als Alltags- und Umgangssprache bekommen, wird sich eine authentischere Betonung und Aussprache aneignen und wird Sprachbilder und Redewendungen entdecken, die im normalen Englischunterricht nicht vorkommen, die aber die Sprache erst lebendig machen. Darüber hinaus bieten viele Schulen optional auch separaten Englischunterricht für internationale Schülerinnen und Schüler an.

 

Talent fördern

In Amerika ist es für viele Familien normal, eine High School danach auszusuchen, wo ihr Kind die besten Chancen hat, vom Scout eines Colleges entdeckt zu werden. Auch wer gar nicht so hohe Ziele verfolgt, kann für das Auslandsjahr viele interessante Optionen finden. Insbesondere an Internaten in den USA und Kanada gibt es viele Möglichkeiten der Talentförderung. Junge Sportlerinnen und Sportler finden am Internat in Amerika, aber auch in anderen Ländern, oftmals erstklassige Bedingungen vor. Sie haben Zugang zu Top-Sportanlagen und werden von hochkarätigen Trainern unterstützt und gefördert. Für viele Sportarten, darunter Fußball, Golf, Schwimmen, Basketball, Feldhockey und Eishockey, kann schon ein Jahr an einem Internat im Ausland eine deutliche Leistungssteigerung bewirken.

 

Das Internat, das genau zu Ihrem Kind passt

Das Auslandsjahr an einem privaten Internat zu verbringen, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Zu den großen Pluspunkten gehört zum Beispiel, dass die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien die Schule aussuchen und nicht umgekehrt. Bei einem Schüleraustausch ist das in der Regel nicht der Fall. Oftmals haben Familien schon zu Beginn der Planung recht konkrete Vorstellungen davon, wie das Schuljahr im Ausland ablaufen soll und haben bestimmte Kriterien, die es bei der Schulauswahl zu beachten gilt. Andere haben zwar zu Beginn des Prozesses noch keine genauen Auswahlkriterien, entwickeln diese aber, wenn sie mehr über die Abläufe eines Auslandsjahrs am Internat erfahren.

Zu den Kriterien, die in diesem Zusammenhang häufig eine Rolle spielen, zählen unter anderem:

  • Geographische Lage
  • Akademisches Niveau
  • Angebotene Wahlkurse
  • Mögliche Schulabschlussvarianten
  • Sportprogramme und ggfs. Sportförderung

 

Aus den verschiedenen Parametern allein in diesen Kategorien ergeben sich viele denkbare, höchst individuelle Kombinationen. Die Herausforderung ist,  diejenigen herauszufiltern, auf die Ihre Kriterien passen. Darüber hinaus muss auch geklärt werden, welche dieser passenden Schulen überhaupt freie Plätze in der gewünschten Jahrgangsstufe haben. Diese Fragen klärt Coimbra Schulberatung und stellt Ihnen die Internate vor, die gemäß Ihren Anforderungen in Frage kommen. Die Internate aus der Vorauswahl werden Ihnen detailliert vorgestellt, wobei ich großen Wert auf Transparenz und eine ehrliche Darstellung lege. Das bedeutet: Wenn Teile des Angebots einer Schule nicht ganz dem entsprechen, was Sie sich vorgestellt haben, dann benenne ich das auch. So haben Sie alle Informationen vorliegen, die Ihnen eine fundierte Auswahl ermöglichen.

 

Bewerbung am Internat im Ausland

Zur transparenten Darstellung gehört auch, dass ich Ihnen ehrlich kommuniziere, wie die Chancen für eine Bewerbung bei einer Schule stehen. Hierfür spielen eine Reihe verschiedener Faktoren eine Rolle, die ich als erfahrener Internatsberater kenne und abwägen kann. Eines der Entscheidungskriterien ist dabei natürlich die Bewerbung Ihres Kindes selbst. Diese besteht aus mehreren Elementen und Coimbra Internatsberatung hilft Ihnen dabei, die Unterlagen bestmöglich zusammenzustellen und zum richtigen Zeitpunkt einzureichen. Zusätzlich übernehme ich die Kommunikation mit den angefragten Schulen und sorge dafür, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben, ohne sich um alle Kleinigkeiten selbst kümmern zu müssen.

Der wahrscheinlich wichtigste und in manchen Fällen Ausschlag gebende Teil der Bewerbung ist das persönliche Gespräch des Bewerbers mit der Zulassungsabteilung der Schule. In diesem Interview machen sich die Verantwortlichen ein Bild von der Persönlichkeit abseits von den Papieren und Formularen und versuchen herauszufinden, ob ein Bewerber zur Schule und deren Community passt. Hierauf bereite ich Ihr Kind vor und kommuniziere im Vorfeld mit der Schule, um Ihr Kind bestmöglich zu präsentieren.

 

Kosten und Investment: Wie Sie die richtige Entscheidung für die Zukunft Ihres Kindes treffen

Selbstverständlich sind die finanziellen Aspekte ein wichtiger Punkt, wenn es um ein Auslandsjahr an einem Internat geht. Die Kosten für eine Privatschule können sehr unterschiedlich ausfallen und zu den eigentlichen Schulgebühren kommen immer noch weitere Ausgaben hinzu. Mehr über die Kosten und Preise für ein Auslandsjahr in Amerika erfahren Sie hier.

Wenn eine Bewerbung erfolgreich war, erstellt dieses ein Platzangebot, das Sie innerhalb einer gewissen Frist annehmen müssen, um den Platz zu sichern. Mit der Annahme einher geht meist die Verpflichtung, ein „Deposit“ zu zahlen, also eine Hinterlegungssumme, die den Platz garantiert. Dieses Deposit beläuft sich meist auf rund 10% der Schulgebühren für ein Jahr und wird mit diesen verrechnet. Die Rechnung für den Restbetrag wird von den Schulen dann im Sommer ausgestellt. Sie muss vor der Anreise Ihres Kindes bezahlt sein. Bei manchen Schulen ist die Aufteilung der gesamten, fälligen Summe auf zwei oder mehr Raten möglich. Weitere, im Laufe eines Schuljahres anfallende Kosten, zum Beispiel für Unternehmungen, spezielle Kurse oder spezielle Sportprogramme, werden laufend oder zum Ende des Schuljahres abgerechnet.

Die meisten Internate gewähren auf Antrag Finanzhilfen. Der Erfolg eines solchen Antrags orientiert sich sowohl am Einkommen der Eltern als auch an laufenden finanziellen Verpflichtungen, etwa für Geschwisterkinder. Coimbra Schulberatung informiert Sie von Anfang an transparent über die zu erwartenden Kosten für das Auslandsjahr Ihres Kindes und stellt auch die Nebenkosten ehrlich dar. Dazu erhalten Sie Hinweise zum Thema Versicherungen und Infos zu den Möglichkeiten und Aussichten, um eine Ermäßigung der Schulgebühren zu erreichen.

 

Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Es sind nicht nur Bewerbungsunterlagen, an die man im Vorfeld des Auslandjahres denken muss. Es muss einiges vorbereitet und erledigt werden. Unter anderem muss eine Abstimmung mit der heimischen Schule erfolgen, das Visum muss beantragt und die Anreise muss geplant werden. Darüber hinaus besteht natürlich die Möglichkeit, die Schulen einmal im Vorfeld zu besichtigen. Und generell werden noch viele Fragen auftauchen, an die Sie anfangs noch gar nicht gedacht haben. Was gehört alles ins Gepäck? Wie kommt mein Kind vom Flughafen zur Schule? Wie ist das mit der Krankenversicherung? Welche Fächer sollte man auswählen? Bei all diesen und noch vielen weiteren Themen haben Sie in der Coimbra Schulberatung einen Ansprechpartner, der darauf achtet, dass nichts vergessen wird und Ihnen bei der Organisation zur Seite steht. Meine Arbeit für Sie endet nicht mit der Zusage der Schule. Auch dann, wenn Ihr Kind bereits im Ausland zur Schule geht, stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung. So haben Sie immer Zugang zu allen Informationen aus einer Hand.

Haben Sie sich bereits für die USA oder Kanada als Zielort für das Auslandsjahr entschieden? Lesen Sie hier den kompletten Wegweiser zum Auslandsjahr in Amerika

 

Sicherheit und Betreuung – Ihre Sorgen als Eltern ernst genommen

An einem Internat ist der schulische Aspekt immer nur ein Teil der Erfahrung. Während des Auslandsjahrs leben internationale Schülerinnen und Schüler in Internatsunterkünften, meist direkt auf dem Campus oder in der Nähe. Die Schule wird so zum Zuhause auf Zeit und damit auch zum Ort für die Freizeit. Internate sind sich dieser Rolle sehr bewusst und machen entsprechende Angebote. Darüber hinaus weiß man dort natürlich auch, dass Jugendliche aus anderen Ländern, die allein im Ausland sind, Regeln, Betreuung und ein festes Netzwerk brauchen.

 

Schulische Unterstützung

Die Unterstützung und Förderung der Schülerinnen und Schüler in akademischer Hinsicht ist eine der großen Stärken von privaten Internaten in aller Welt. In den kleinen Klassen können sich die Lehrkräfte optimal auf jeden einzelnen konzentrieren und sie sind auch immer ansprechbar, wenn man mal Hilfe braucht – eine Tatsache, an die sich viele Schülerinnen und Schüler aus Deutschland erst einmal gewöhnen müssen. Die meisten Internate sehen im täglichen Zeitplan immer eine „Study Time“ am Nachmittag oder Abend vor, in der die Schüler ihre Hausaufgaben erledigen und die Unterrichtsinhalte des Tages noch einmal nachvollziehen. Auch in dieser Zeit stehen Lehrkräfte zur Verfügung, um zu helfen oder vielleicht noch einmal zu erklären. Darüber hinaus gibt es in der Regel Englischkurse für Nicht-Muttersprachler an den Schulen, falls es benötigt wird. Und auch wer mit Lernstörungen zu kämpfen hat, findet zahlreiche Internate, an denen geschulte Kräfte Unterstützung leisten können.

 

Fester Tagesablauf

Manche Eltern treibt die Sorge um, dass ihren Kindern am Internat nach dem Unterricht eine Struktur fehlen könnte. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt für alle Wochentage einen festen Tagesablauf, der fixe Zeiten für Unterricht, Mahlzeiten, Sport und Hobbies, Lernen und Hausaufgaben und Bettruhe vorsieht. Selbstverständlich sind auch genügend Zeiten eingeplant, zu denen ein Schüler tatsächlich frei hat und Zeit mit den Freunden verbringen kann oder auch einfach mal gar nichts tut. Internate sind immer Orte, an denen Schüler lernen und leben, so dass alle Aspekte eines Tages im Teenager-Alter berücksichtigt werden. Niemand muss sich eingeengt fühlen, es wird aber auch niemand sich selbst überlassen. Übrigens gibt es auch an allen Schulen Vorgaben zur Handy-Nutzung und die Schüler dort bemerken schnell, wie gut sie während des Unterrichtstages auf ihr Smartphone verzichten können.

 

„Home away from home“

Gerade für internationale Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, sich ab dem ersten Tag am Internat in einem fremden Land gut aufgehoben zu fühlen. Die Schulen tun sehr viel dafür, dieses Ziel zu erreichen und bieten etwa regelmäßig Unternehmungen und Aktivitäten für die Internatsschüler an. Vor allem aber haben diese ein großes Netzwerk aus Menschen zur Verfügung, die Hilfe und Unterstützung leisten. Die ersten Ansprechpartner für alle nicht-schulischen Belange sind dabei die sogenannten „Hauseltern“; das sind Lehrkräfte, die in einer eigenen Wohnung mit in den Internatsunterkünften leben und den Schülerinnen und Schülern dort nach Kräften ein Gefühl von Zuhause vermitteln. So gibt es zum Beispiel gemeinsame Abendessen oder Unternehmungen und sie kümmern sich selbstverständlich auch um Schüler, die sich mal nicht wohlfühlen. An vielen Schulen gibt es darüber hinaus Mitarbeiter, die im „Residential Life“-Team arbeiten und deren Aufgabe es ist, für die Internatsschüler da zu sein – sei es als Fahrer, wenn man in die nächste Kleinstadt ins Kino möchte oder auch als Gesprächspartner, wenn man etwas auf der Seele hat. Generell haben alle Erwachsenen an einem internationalen Internat, egal ob Lehrer, Sporttrainer, Verwaltungsmitarbeiter oder die Schulleitung, immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Fragen der Schülerinnen und Schüler.

 

Gemeinschaftsgefühl am Internat im Ausland

Die meisten Schülerinnen und Schüler, die ein Internat für ihr Auslandsjahr aussuchen, kommen aus ganz normalen Schulen und haben noch keine Erfahrungen mit dem Internatsleben. Einer der bedeutendsten Unterschiede ist dabei sicher der „School Spirit“. An den Internaten verbringen die Schülerinnen und Schüler viel mehr Zeit miteinander als an einer regulären Schule. Sie essen zusammen, lernen zusammen, gehen gemeinsam ihren Hobbys und Interessen nach. Auf diese Weise entsteht ein Gefühl der Gemeinschaft und der Verbundenheit mit der Schule, wie es sie wohl nur am Internat gibt. Diese Bindung wiederum sorgt dafür, dass Schüler ihre Schule mehr wertschätzen – und dass sie sich noch mehr zu Hause fühlen.

 

Der Mehrwert einer professionellen Internatsberatung

Wenn Sie Ihrem Kind ein Auslandsjahr während der Schulzeit ermöglichen möchten, sind private Internate Ihre beste Option. Ihr Kind bekommt hier guten, modernen Unterricht in kleinen Klassen und hat die Chance, Stärken weiterzuentwickeln und an Schwächen zu arbeiten. Private Internate fördern zudem Talente und bieten eine sichere Umgebung, einen festen Tagesablauf und umfassende Betreuung auf allen Ebenen. Vor allem aber ermöglichen sie eine einzigartige Erfahrung, die immer im Gedächtnis bleibt.

Der Weg ans Internat im Ausland erfordert etwas Orientierungshilfe. Das ganze Thema ist neu, die Begrifflichkeiten und die Vorgehensweisen nicht jedermann bekannt. Als erfahrener Internatsberater biete ich Ihnen diese Hilfen an. Ich verschaffe Ihnen den Einblick in die Möglichkeiten und den Durchblick für den Prozess, den Sie für eine fundierte Entscheidung benötigen. Bei Coimbra Schulberatung bekommen Sie wertvolle Unterstützung, die Ihnen Zeit, Aufwand und Geld erspart. Auch wenn Sie noch ganz am Anfang der Überlegungen sind und noch keine genauen Vorstellungen haben, kann ich Ihnen helfen, den Traum vom Schuljahr im Ausland für Ihr Kind Realität werden zu lassen. Vereinbaren Sie am besten gleich einen unverbindlichen, kostenlosen Termin zur Internatsberatung.

 

 

 

 

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