„The power of small” ist der Slogan, mit dem sich die Besant Hill School identifiziert. Tatsächlich kann es ein unschätzbarer Vorteil sein, eine kleine Schule zu besuchen. Hier kennt jeder jeden und in akademischer Hinsicht ist eine ganz individuelle Unterstützung möglich. Wobei sich „small“ an dem Internat in Kalifornien allenfalls auf die Zahl der Schüler und die Größe der Klassen bezieht. Denn ziemlich groß ist dagegen der Campus, der auch ganz viel Grün aufzuweisen hat. Dabei lässt er viel Platz für Sport und Freizeit. Das Schulgelände beherbergt das schuleigene Schwimmbad und die eigene kleine Farm, wo die Zutaten für Lunch und Dinner wachsen. Daneben ist der Campus auch einer der Orte, die im Outdoor-Education-Programm eine Rolle spielen, in dem es um Themen wie Biologie, Kulturgeschichte und Ökologie geht.
Groß ist auch das Freizeitangebot der Schule, vor allem im Vergleich zur Schülerzahl. Basketball, Schwimmen und Fußball gehören zum Programm und auch wer gerne Surfen geht, kommt auf seine Kosten. Wer sich eher künstlerisch entfalten möchte, kann das etwa im Theater- oder im Textildesign-Club tun. Dazu kommt ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm an den Wochenenden, wenn es zum Beispiel nach Santa Barbara oder an den Strand geht. Viele der Schülerinnen und Schüler beteiligen sich darüber hinaus an lokalen Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsinitiativen, auch über die jährlich geforderten Stunden gemeinnütziger Arbeit hinaus. Die dabei gemachten Erfahrungen können auch in das Capstone-Projekt einfließen, mit dem die Schülerinnnen und Schüler ihr akademisches Profil für eine Uni-Bewerbung stärken können.
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Die Gebühren für ein Schuljahr an der Besant Hill School liegen für 2026-2027 bei $73.550.
Es kommen weitere Kosten hinzu, die bei jeder Schule unterschiedlich ausfallen können. Eine direkte Preisvergleichbarkeit ist daher nicht gegeben.
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