Die spanische Region Andalusien ist reich an Sehenswürdigkeiten, die schon in Millionen von Fotoordnern gelandet sind. Diese Gegend, die jedes Jahr Ziel tausender Touristen ist, ist auch der Standort der Sotogrande International School. Die Schule überzeugt vor allem mit ihrem akademischen Angebot. Die Schülerinnen und Schüler können selbst je nach Neigung, Interessen und Zukunftsplanung entscheiden, welchen Abschluss sie erreichen wollen. Das ist auch ein Ausdruck der Vielfalt der Schulgemeinschaft: Mehr als 60 Nationen sind an der Sotogrande International School vertreten, mehr als 100 Schülerinnen und Schüler leben im Internat auf dem Schulgelände. Sie nutzen auf dem Gelände technologisch hochwertig ausgestattete Klassenräume und Naturwissenschaftsräume, eine multifunktionale Sporthalle und ein schuleigenes Schwimmbad.
Einige der Schülerinnen und Schüler haben sich für die Sotogrande International School entschieden, weil sie im Elite-Sportprogramm ihren Sport auf höchstem Niveau weiterbetreiben wollen, ohne dafür schulisch zurückzustecken. Das Programm wird für Polo, Schwimmen, Golf und Tennis angeboten und ist ein guter Einstieg für alle, die später ihren Sport an einer amerikanischen Uni weiterführen wollen. Selbstverständlich stehen aber auch für alle anderen Boardingschüler Sportoptionen für die Freizeit zur Verfügung und das in großer Auswahl. Dazu kommen an der Sotogrande International School weitere Freizeitangebote, wozu unter anderem ein weitreichendes Angebot in allen Formen der Kunst gehört. An den Wochenenden stehen regelmäßig Ausflüge auf dem Programm, zum Beispiel zu Kultur- und Sportveranstaltungen, ins nahegelegene Gibraltar – oder natürlich an die beliebten Strände Spaniens.
Jetzt über eine Bewerbung an der Sotogrande International School informieren
Die Gebühren für ein Schuljahr an der Sotogrande International School liegen für 2025-2026 bei €48.690.
Es kommen weitere Kosten hinzu, die bei jeder Schule unterschiedlich ausfallen können. Eine direkte Preisvergleichbarkeit ist daher nicht gegeben.