Meine Kunden wenden sich an mich, weil sie sich in einem Umfeld Hilfe wünschen, das für die meisten neu, unbekannt und schwierig zu durchschauen ist. Von mir als Experten für Internate in Amerika erwarten Familien, dass ich ihnen Arbeit und Aufwand abnehme; vor allem aber erwarten sie, dass ich ihnen eine kompetente und individuelle Internatsberatung biete. Was sie brauchen, ist Unterstützung bei der Suche nach der Lösung, die am besten zu den ganz persönlichen Erwartungen und Wünschen von Kind und Eltern passt. So einen Service kann nur anbieten, wer sich gut auf dem Markt auskennt. Daher unternehme ich regelmäßig Schulbesuche bei Internaten in den USA und Kanada und treffe mich so oft es geht mit den Vertretern der Schulen.
Schulbesuche
Als Experte für Internate in Kanada und den USA halte ich es für meine Pflicht, meinen Kunden eine Einschätzung zu den Schulen zu vermitteln, die wirklich aus erster Hand stammt und die ebenso authentisch wie ehrlich ist. Das geht nur, wenn ich hinter die Broschüren und Webseiten blicke. Bei Besuchen vor Ort komme ich zum Beispiel ins direkte Gespräch mit Schülerinnen und Schülern, die mir offen und unverblümt sagen, was ihnen an einem Internat gefällt und was nicht. Ich sehe persönlich, wie die Zimmer aussehen und wie das Essen im Speisesaal angeboten wird. Ich beobachte den Umgang von Lehrkräften mit Schülern und von Schülern untereinander. Und ich bekomme einen echten Eindruck davon, wie die Internate ausgestattet sind, wo sie liegen und welche Möglichkeiten die internationalen Schülerinnen und Schüler während ihres Auslandsjahres in Amerika haben. Oft führen solche Schulbesuche dazu, dass sich ein guter Eindruck verfestigt. Es gibt aber auch Fälle, in denen mich vor Ort erhaltene Einblicke davon abhalten, ein Internat zu empfehlen. Im Gespräch mit den Familien bringe ich solche Vorbehalte offen und ehrlich zur Sprache.
Meetings
Wann immer es geht, nutze ich die Gelegenheit, die Vertreter kanadischer und amerikanischer Internate zu treffen. Diese Treffen dienen einerseits der Kontaktpflege, andererseits sind sie auch ein Vorteil für die Familien, die ich beraten darf. Ich erfahre dabei nicht nur Neues aus den Internaten, sondern ich kann auch die Fragen stellen, die auf den Webseiten der Schulen nicht beantwortet werden. Das wiederum ermöglicht es mir, meinen Kunden die Internate so vorzustellen, wie sie wirklich sind. Mein Ziel ist es, den Schülern und ihren Familien so klar wie möglich ein Bild von dem zu vermitteln, wie das Auslandsjahr an den in Frage kommenden Internaten aussehen wird.
Rückblick 2025
Das Jahr 2025 stand für mich ganz im Zeichen der Kontaktpflege zu zahlreichen Internaten in den USA und Kanada. Neben dem Einholen von Informationen über die Schulen geht es bei solchen Treffen auch um Fragen wie die nach dem Umgang mit der veränderten politischen Situation oder den neuen Vorgaben für die Visa-Vergabe. Umgekehrt geht es auch darum, den amerikanischen Internaten einen klareren Blick für die Anforderungen und Erwartungen deutscher Schülerinnen und Schüler zu verschaffen. Die Treffen bringen aber auch Vorteile für meine Kunden. Über einen bestehenden, persönlichen Kontakt lassen sich zum Beispiel oft Detailfragen schneller klären, wie sie während der Bewerbung häufig aufkommen.
Das Jahr 2025 in Zahlen und Eckdaten:
- insgesamt 94 Meetings und Gespräche mit Internaten in Kanada und den USA, darunter:
- Treffen mit Vertretern amerikanischer Internate in Kassel, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin
- Teilnahme am Boarding School Workshop in Frankfurt
- Besuch der Roadshow „Schools to know“ in Köln
- Teilnahme am Branchentreffen „School Connections“ in Lissabon
- Besuch der Präsentation von Pomfret School, St. Andrews School und Northfield Mount Hermon in Frankfurt (Foto)
- Persönliche Schulbesuche bei 11 Schulen in der Region New England (zu den Besuchsberichten)
Termine 2026
Auch für das Jahr 2026 sind wieder viele Begegnungen und auch Schulbesuche geplant. In diesem Jahr wird der Fokus voraussichtlich etwas mehr auf Internaten in Kanada liegen. Eine Übersicht:
- Januar: Treffen mit dem Direktor Bewerbungsmanagement am Pickering College
- Februar: Teilnahme am renommierten Branchentreffen North American Boarding School Workshop in London, dort Gespräche mit 16 Schulen
- Februar: Treffen mit dem Direktor der Zulassungsabteilung am Stanstead College
- Februar: Treffen mit dem Direktor der Zulassungsabteilung an der St. Michaels University School
- März: Teilnahme an Infoveranstaltung der US-Botschaft zu neuen Regelungen bei der Visumsausstellung
- Herbst (geplant): Schulbesuche in Kanada
Diese Übersicht wird laufend aktualisiert. Letztes Update: 18.02.2026


